Sicherer surfen - Ein Tip für Fans



Die Gefahren aus dem Netz

Für Firmenarbeitsplätze, PC Heimanwender und mobile Endgeräte lauern unterschiedlichste Gefahren im Netz, die man oft nicht für so relevant hält, weil nicht selten von großen Infizierungswellen mit neuen Trojanern, Würmern und Maleware berichtet wird, die unzählige Geräte befallen haben.

Der Schaden, der dabei ensteht geht insgesamt bereits in die Milliarden, wovon natürlich die Branche für Sicherheitssoftware und Hardware profitiert. Der Privatanwender scheut sich oft 50-60 EUR im Jahr für einen guten Anti-Virenschutz auszugeben, der den Internet-, wie den Mailverkehr überwwacht und das lokale System von allen kritischen Angriffen und Infekten schützt.

Es ist völlig natürlich, wenn sich viele Anwender erst einmal an kostenlosen Programme oder Softwarelizenzen orientieren, und annehmen, dass der kostenlos angebotene Virenschutz dann schon ausreichen wird. Bis man eines Tages einen Vorfall hat, wo ggf. Bankdaten bereits missbraucht wurden, oder Identitäten gestöhlen wurden, um diese für weitere illegale Aktivitätnen zu verwenden. Der Phantasie ist keine Grenzen gesetzt, da jede Woche Daten gestohlen werden und hoher Schaden angerichtet wird. Gerade letzteres ist der häufigste Fall und Interesse von Programmiern, die Tojaner, Viren, Würmer und Maleware verbreiten und zwar nur mit dem Ziel, grosstmöglichen Schaden zu erzielen, der Aufmerksamkeit erregt.

Diejenigen, die es erwischt haben werden sich nach einem erweiterten Schutz umsehen, der ggf. die Sicherheitslücken schließt oder diese eben auch besser schützt. Ich denke, dass der schlimmste Fall immer dann eintritt, wenn das System zu desinfizieren nicht mehr ausreicht und dieses komplett wieder neu aufgesetzt werden muss. Das kostet eine Menge Zeit, Arbeit und häufig auch Geld, weil der Besitzer und Anwender sich hier nicht mehr selber helfen kann und Dritte um Hilfe bitten muss.

Wenn man sich dann mal ausrechnet, ob sich diese vorherige Zurückhaltung beim Kauf einer professionellen Sicherheitslösung bezahlt gemacht hat, wird schnell feststellen, dass der Aufwand und der ganze Ärger sich nicht lohnt, auf 50,- EUR zu schauen. Hierfür reicht ein entsprechender Vorfall im Jahr, um diese Einsparung um mehr wie das doppelte zu verteuern, ungeachtet des ganzen Ärger und dem Arbeitsausfall, der auch Verdienstausfall bedeuten kann.

Jetzt bietet der Markt eine unzählige Maße an Programmen, bzw. Sicherheitssoftware an, die meist modular aufgebaut sind und von namhaften Firmen, wie Kapersky, Symantec, oder McAffee angeführt werden. Doch auch andere Hersteller sind nicht ganz zu verachten, da diese oftmals interessante Angebote für Heimanwender machen, mit denen man bare Geld sparen kann. Um die stärken und Schwächen herauszufinden kann man jedes Jahr die entsprechenden Testberichte heranziehen, die einen kleinen Maßstab geben sollten. Klein, weil wir nicht wissen, welche Testberichte wirklich unabhängig erstellt und nicht gekauft wurden; Erinnern wir uns nur an die Testberichte damals über Autos, vom ADAC. Solche Machenschaften sind leider keine Seltenheit, weil es immer nur ums Geld geht.

Wir möchten diese Tehma aber nicht weiter vertiefen, sondern uns den kostenlosen Softwareangebote und den kostenpflichtigen zuwenden, die sowohl das surfen im Netz sicherer machen, aber auch das mailen, inkl. empfangen und versenden von Dateianhängen. Letzteres behandeln wir hier in einer eigenen Rubrik. Einge namhafte Hersteller haben wir bereits hier aufgeführt, die verschiedene Sicherheitsmodule für Firmen, wie Privatkunden, zu unterschiedlichen Preisen anbieten. Da wir Wert auf Sicherheit legen und auch unsere Webseite, wie Mailserver regelmässig überprüfen lassen, teilweise stündlich. Andere Sicherheitsanwendungen reagieren wieder in Echtzeit, je nachdem welcher Dienst gerade in Anspruch genommen wurde. Bei den kostenpflichtigen Angeboten muss und klar sein, dass kein Hersteller jemals eien Garantie dafür übernehmen würde, dass beim Kauf und einsatz seiner Sicherheitssoftware ein System niemals durch fremde Schadsware infiziert wird und zu Schaden kommt.

Hier wird auch jede Software auf eigene verantwortung hin installiert und betrieben. Auch für die Datensicherheit kann und wird niemals eine Garantie dafür übernommen, es sei denn, dass man sich auf eine spezielle Versicherung konzentriert, die solche Fälle absichert.

Hierbei kann man erkennen, wie weitreichend der Bereich IT-Sicherheit reicht und wieviele Arbeitsplätze hier entstanden sind und weiter entstehen werden, da Sicherheit vor Angriffen aus dem Netz immer wichtiger wird. Wenn wir dies differenziert betrachten, wäre jeder Arbeitsplatz der durch Hackerangriffe entstanden eigentlich unnötig, wenn nicht die hohen Risiken von Ausfällen und Schäden wäre. Somit rechtfertigt sich immer wieder jeder Arbeitsplatz und arbeiten nach dem Motto "leben und leben lassen", denn man muss nicht immer alles so schlecht sehen, wie es auf den Ersten eindruck sich zeigt. Jeder Sicherheitsexperte ist stolz darauf, wenn er Menschen vor den Gefahren aus dem Netz (oder World Wide Web) sensibilisieren und warnen kann.

Wir müssen es leider so annehmen wie es ist, dass auch diese Medaillie des Fortschritts zwei Seiten hat. Dadruch, dass wir uns stetig auf neue Gefahren einstellen müssen, entwickeln wir uns weiter und können uns vor ganz anderen Gefahren und Risiken schützen, und die Arbeitserleichterungen mit den Optimierungen von Arbeits- und Anwendungsprozessen zum Wohle der Gesellschaft nutzen. Stephen Hawkins würde sagen, dass diese Entwicklung eine spannende Geschichte ist, die wir verfolgen können. Unsere Computer werden die ganze Menschheit weiter bringen und uns immer schneller ein tieferes Verständnis von Materie und Antimaterie, von Zeit und Raum, und vom ganzen Universum verschaffen. Wir dürfen also durchaus gespannt sein, was wir mit unseren Computern noch in diesem Jahrhundert noch erreichen werden.

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